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Schröpftherapie

Die Schröpftherapie ist beim Menschen seit Jahrtausenden bekannt und hilft auch Pferden und Hunden:

- unterstützend bei Muskelverspannungen

- zur Schmerzlinderung

- zur Anregung der Durchblutung

- zur positiven Beeinflussung des Lymphflusses

- zur Stärkung des Immunsystems

- bei Arthrosen

- bei Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes, von Bronchien/ Lungen

- bei anderen Organleiden

- um nach körperlichen Belastungen die Regeneration zu verbessern.

Weil die Reflexzonen am Pferde-/ Hunderücken direkt das gesamte Nervensystem ansprechen, sorgt die Schröpftherapie auch für psychische Ausgeglichenheit, etwa bei gestressten Vierbeinern.

Mit der Schröpftherapie kann man die Akupunktur-/ Meridianverläufe therapieren. Der Blasenmeridian läuft vom Kopf über den Rücken beidseitig parallel an der Wirbelsäule entlang. Dadurch kann man z. B. die Ausscheidungsorgane und den Hormonhaushalt regulieren.

Schröpfen wirkt sich positiv auf die Organfunktionen im gesamten Körper aus.